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Wirtschaftsordnungen im Wandel

Wirtschaftsordnungen im Wandel

09 April 2026 Global Macro, Wirtschaft

„Kapitalismus verläuft in Zyklen zwischen Markt und Staat – aktuell bewegt sich das Pendel weg vom Neoliberalismus hin zu mehr staatlichem Einfluss („Neofiscalism“).“

Wirtschaftsordnungen im Wandel

Wirtschaftssysteme entwickeln sich stetig weiter. Laut Changing Economic Orders werden die Grenzen von Geld- und Fiskalpolitik aktuell gleichzeitig getestet – mit steigenden Risiken für wiederkehrende Krisen und einem Übergang weg vom neoliberalen Modell.

Unsere Investmentexperten bezeichnen dieses neue Umfeld als „Neofiscalism“: Staaten greifen aktiver ein (Fiskalpolitik, Industriepolitik, Protektionismus), während Zentralbanken unter wachsendem Druck stehen. Gleichzeitig nehmen Deglobalisierung und demografische Bremsfaktoren zu.

Implikationen für Investoren:

Strukturell höhere Inflation, mehr Divergenz zwischen Ländern und eine größere Rolle aktiven Managements. Ein klares Verständnis dieser Veränderungen ist entscheidend für die langfristige Portfolioausrichtung.

 

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