Angesichts des anhaltenden Konflikts im Nahen Osten, der zu erhöhter Unsicherheit hinsichtlich des Zinsausblicks führt, konzentrierte sich der Großteil der Transaktionen auf hochliquide, kurzlaufende Anlagen mit Laufzeiten von bis zu drei Monaten. Ergänzend wurden selektiv Positionen im Festzinssegment aufgebaut, unter anderem in Swedbank und Toronto Dominion. Ohne eine Entspannung der Lage erwarten wir, die gewichtete durchschnittliche Laufzeit weiterhin auf einem konservativen Niveau zu halten.
- Die Aktivitäten des Portfoliomanagements blieben auf eine hohe Liquidität und eine konservative Laufzeitenstruktur ausgerichtet. Nach einem ruhigen Jahresende lag der Fokus im Januar auf kurzfristigem Liquiditätsmanagement, ergänzt durch gezielte sechsmonatige Anlagen bei der Deutschen Zentral‑Genossenschaftsbank sowie variabel verzinsliche Certificates of Deposit von UBS und der Bank of Nova Scotia.
- Im Februar beschränkten sich die Aktivitäten überwiegend auf Laufzeiten bis zu drei Monaten, ohne wesentliche Umschichtungen auf der Emittentenseite, da enge Spreads und politische wie geopolitische Unsicherheiten kaum Anreize für längere Laufzeiten boten. Dieser vorsichtige Ansatz setzte sich im März fort, wobei selektiv festverzinsliche Terminanlagen bei SEB und Swedbank mit Laufzeiten von vier Monaten bis zu einem Jahr eingegangen wurden.